Funktion

Du hast am Ende das letzte Wort

Mit dem Element-Picker markierst du direkt auf einer Seite, was Noise Guard immer ausblenden oder immer behalten soll. Eigene Filterbegriffe und vertraute Personen ergänzen die automatische Erkennung.

Was Noise Guard konkret ermöglicht

Der Element-Picker lässt dich per Klick ein beliebiges Element markieren, entweder um es dauerhaft auszublenden oder um es ausdrücklich von jeder automatischen Ausblendung auszunehmen (etwa, wenn Clean Page wiederholt etwas fälschlich erwischt).

Eigene Filterbegriffe wirken zusätzlich zur automatischen Kommentarerkennung, unabhängig davon, wie Noise Guard einen Kommentar sonst einstufen würde. Vertraute Personen lassen sich umgekehrt von jeder Filterung ausnehmen.

Der Grund dahinter

Warum automatische Erkennung allein nicht reicht

Jede automatische Erkennung, egal wie sorgfältig gebaut, wird gelegentlich danebenliegen. Statt das zu verschweigen, gibt Noise Guard dir die Werkzeuge, das selbst zu korrigieren, dauerhaft und ohne Umwege über eine Support-Anfrage.

Technisch im Detail

Wo eine Regel gilt und wo nicht

Element-Regeln (ausblenden wie behalten) sind an die Domain gebunden, auf der du sie angelegt hast, zwei getrennte Listen pro Domain. Eine Regel für „beispiel.de" wirkt also nicht versehentlich auf einer anderen Seite, auch wenn die dort verwendeten CSS-Klassen zufällig gleich heißen.

Eigene Filterbegriffe, vertraute Personen und gezielt gesperrte Personen (mit Name, Domain und Zeitpunkt der Sperrung) sind dagegen bewusst global und domainübergreifend, unabhängig davon, wo ein Kommentar erscheint.

Alle diese Listen bleiben unverändert erhalten, wenn du zwischen Profilen wechselst, ein Profil überschreibt nur die allgemeinen Filtereinstellungen, nicht deine individuell gepflegten Regeln.