Die einzige Ausnahme vom „kein Server"-Prinzip
Community-Listen ermöglichen es, geteilte Filterlisten von einer selbst gewählten Adresse abzurufen. Standardmäßig ausgeschaltet, nie automatisch, immer per Hand angestoßen.
Was Noise Guard konkret tut
Wird die Funktion aktiv eingeschaltet und eine Listen-Adresse eingetragen, kann Noise Guard diese auf Wunsch abrufen. Neue Vorschläge (etwa zusätzliche Filterbegriffe) werden angezeigt, aber niemals automatisch übernommen, du prüfst und bestätigst jeden Eintrag einzeln oder gesammelt.
Diese Adresse ist die einzige Netzwerkverbindung, die Noise Guard im gesamten Produkt herstellt. Ohne diese Funktion sendet Noise Guard nie irgendetwas an irgendeinen Server.
Warum überhaupt eine Ausnahme vom Local-First-Prinzip
Manche Filterregeln (etwa neue Werbedomains oder aktuelle Manipulationsmuster) verändern sich schneller, als eine feste, mitgelieferte Liste mithalten kann. Geteilte Listen lösen das, ohne dass Noise Guard selbst zu einer zentral gesteuerten Cloud-Erkennung werden muss. Die Kontrolle bleibt vollständig bei dir: du wählst die Quelle, du bestätigst jede Änderung.